Zamzow

Home Lageplan Einwohner Dorfleben Gut
Kirche Fotos Bräuche Heute Impressum

 

Zamzow heute

Nach der Flucht und Vertreibung in dem Jahr 1945 wurde Zamzow 1946 in ein militärisches Sperrgebiet einbezogen. In der Folgezeit sind fast sämtliche Gebäude verschwunden, auch die Gleise der Kleinbahnstrecke, die Felder liegen brach und weisen wildwüchsigen Baumbestand auf. In Zamzow stehen heute nur noch 7 Häuser und es wohnen nur Waldarbeiter und ein Förster mit ihren Familien dort. Die Försterei ist eine Außenstelle vom Dramburg. Landwirtschaft wird nicht mehr betrieben. Die Bewohner haben nur ein paar Hühner und Enten. Auf ein paar Wiesen wird Heu gemacht für das Wild im Winter. Seit 2004 gibt ein großes Naturschutzgebiet in Zamzow mit einem neu angelegten Biotop. Die Einwohnerzahl beträgt ca. 50 Personen. Die älteste Einwohnerin wohnt seit 1973 in Zamzow. Zum Einkaufen müssen die Bewohner nach Dramburg (seit 1945 Drawsko Pomorskie) fahren. Auf dem Friedhof steht nur noch ein Grabstein.  Den Namen auf dem Stein kann man nur schwer entziffern. Es muss dort eine Frau Zühlsdorf begraben sein. 

 

 
Vom Dorfplatz ist nur noch die Eiche übrig geblieben.

 

 
Diese Aufnahmen wurden im Juli 2006 von Ursula Thomsen geb. Falk gemacht.
Im Vordergrund war früher der Friedhof Hier wohnte der Schäfer Mittag
Das jetzige Forsthaus 

Das Forsthaus wurde vor dem Krieg von Paul Haß gebaut

Forsthaus Weg zum Wusterwitz- See
Scheune Richtung Grassee Haus Richtung Grassee
Hier stand früher der Schafstall des Ritterguts Letztes Haus von Zamzow Richtung Grassee
Haus bei der Kirche  Gleiches Haus bei der Kirche (von der anderen Seite)

Das Naturschutzgebiet

Hinweisschild, der hier lebenden Frösche
Der angelegte Biotop
Der angelegte Biotop Wusterwitz - See
Die Eiche auf dem früheren Dorfplatz Baum hinter dem früheren Schafstall
Blick vom Försterhaus Beim Forsthaus
Die Trasse der Kleinbahn Die Trasse der Kleinbahn
Brachliegende Felder Unberührte Natur
Fotos von Ursula Thomsen geb. Falk ( Juli 2006)